Wandern

in traumhafter Umgebung

Wandern in Großarl – von Hüttschlag zur Harbachalm

Die Harbachalm ist von Anfang Juli bis Anfang September bewirtschaftet.

Wenn Sie zum Wandern in Großarl sind, sind es ca 7km Fahrt bis Hüttschlag. Von dort können Sie die Harbachalm über 2 gut markierte Wege erreichen:

Die kürzeste Route – vom Bauernhof Hinterfeld in ca 1 ½ Stunden zur Harbachalm

Mit dem Auto bis Hüttschlag, vor dem Tunnel biegen Sie rechts auf den Güterweg ab und fahren bis zum Bauernhof Hinterfeld – dort besteht Parkmöglichkeit.
- Für Jede und Jeden geeignet
- Bei jedem Wetter
- Kinderwagentauglicher Forstweg (Nr. 43/502A)
- Auch ideal für Fahrräder
- Gelöbniskapelle entlang des Weges 
- kurz nach der Kapelle kann auch eine Abkürzung über den Wanderweg genommen werden.

Die andere Route - vom Ortszentrum Hüttschlag in ca 2 ½ Stunden zur Harbachalm

- Für geübte Wanderer
- Querfeldein durch den Wald

Entlang bekannter Wanderwege durchs Großarltal

Achten Sie auf die Blumen entlang des Weges - Das Großarltal ist bekannt für das reiche Vorkommen des gelbpunktierten Enzians (auch Enzianwurz genannt), dem Heilwirkungen bei Magen- und Darmerkrankungen zugeschrieben werden.


Die Harbachalm liegt an folgenden Wanderwegen:

  • Arnoweg – durch Salzburg verlaufender Rundwanderweg, nach dem Salzburger Bischof Arno benannt und zum 1200-Jahre-Jubiläum des Erzbistums Salzburg ins Leben gerufen - auf landschaftlichen und kulturhistorischen Spuren.
  • Internationaler Weitwanderweg A02 - führt von Wien weg durch ganz Österreich.
  • Salzburger Almenweg: Rundwanderweg durch ganz Salzburg, Start und Ziel in Werfen.

Folgende gekennzeichneten Wanderziele erreichen Sie von uns aus:

  • Gamskarkogel 2467m – der höchste grasbewachsene Berg der Ostalpen
  • Frauenkogel
  • Bachalm
  • Toferscharte
  • Wenn Sie mit Einheimischen unterwegs sind, gibt es noch einige unbeschilderte Wege, die Sie durchwandern können.

Mehr Infos

Nicht zuletzt liegt die Harbachalm, die auch unter dem Namen Tofern in der Bevölkerung bekannt ist, am ehemaligen Handelsweg vom Lungau nach Gastein – der einzige Talübergang ist hier bis heute die Toferscharte. Zur Kaiserzeit, als die Kuranstalten in Bad Gastein ihre Blütezeit erlebten, wurden sogar Tiere lebend an unserer Hütte vorbei über die Toferscharte getrieben, um den Nahrungsbedarf in Gastein zu decken. Da der Weg doch einige Tage in Anspruch nahm, konnten die Tiere nicht vorher geschlachtet werden. Auch Fische wurden in Holzbehältern transportiert und am Weg regelmäßig mit frischem Wasser aus den Bächen versorgt.

Auf der Harbachalm plaudern wir mit Ihnen bei Speis & Trank gerne noch mehr über diese spannenden Zeiten. Unsere Hütte aus dem 17. Jahrhundert hat noch viel mehr zu erzählen! Verweilen Sie bei uns! Lauschen Sie den Sagen und Geschichten.

Für späte Wanderer stellen wir gerne ein Notquartier zur Verfügung. Bis zu 8 Personen kann unsere Hütte Schutz bieten.


Echt urig auf 1612m…


Liebe geht durch den Magen - auf der Harbachalm - im Tal der Almen